Startprojekte

Bis zum 25. November letzten Jahres haben zahlreiche Einwohner*innen beider Orte unter Projektideen mit der Vergabe von “Herzen” die weitere Ausgestaltung der Dorfentwicklung unterstützt. Aus den beliebtesten Vorschlägen wurden diejenigen Ideen als Startprojekte herausgefiltert, die für eine Förderung im Rahmen der Dorfentwicklung grundsätzlich in Frage kommen.

Sowohl für Dissen aTW als auch für Bad Rothenfelde sind nun je drei Startprojekte ausgewählt worden. Ergänzt werden sie durch zwei gemeinsame Projektideen für die gesamte Dorfregion.

Macht mit! Jedes der acht Projekte wird in einem eigenen Kurzvideo vorgestellt. Unter jedem Film findet ihr die dazu passende Kommentarspalte, die rege genutzt werden darf. Denn: Um die Projekte voranzubringen, müssen wir wissen, was für euch in diesem Projekt wichtig und möglich sein könnte.

In die weitere Ausgestaltung der Startprojekte zu Projektskizzen werden die Bürger*innen der Dorfregion weiterhin aktiv eingebunden. Wann und in welcher Form solche Treffen stattfinden können, ist abhängig vom Infektionsgeschehen. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden!

Wir freuen uns auf eure Anmerkungen in den Kommentaren zu den Startprojekten!

Startprojekte sind Projekte, die im ersten Schritt zeitnah geplant bzw. umgesetzt werden können und bei denen aus Sicht der Einwohner*innen ein wichtiger Handlungsbedarf besteht.

Mit den Startprojekten sollen Maßnahmen herausgefiltert werden, die Impulsgeber für den Start in die Umsetzungsphase der Dorfentwicklung sind. Für die Startprojekte werden erste Projektbeschreibungen sowie Kostenschätzungen erstellt. Sie sind grundsätzlich öffentliche Vorhaben.

Bau eines Bürgersteigs an der Dahauser Straße

Die Dahauser Straße ist eine ca. 1,3 km lange Straße zwischen der Westendarpstraße und dem Südring

Die Dahauser Straße ist eine ca. 1,3 km lange Straße zwischen der Westendarpstraße und dem Südring. In dem vorgeschlagenen Startprojekt geht es um ein ca. 650 m langes Teilstück.
Bei jeder Planung muss die Auswirkung auf die benachbarten Wohngebiete „Niemannsweg“, „Mittlerer Ring“ und „Dahauser Straße 5 bis 50“ und „Karl-Wilhelm-Straße“ berücksichtigt werden.
Der Bau „nur“ eines Bürgersteigs auf der östlichen Seite des Teilstücks hätte zur Folge, dass
1. der Autoverkehr auf der dann für ihn vorbehaltenen Fahrbahn schneller würde
2. die Bewohner der Häuser Dahauser Straße 54-68 auf dem Weg zu „ihrem“ Bethaus die für den Autoverkehr vorgesehenen Fahrbahn zweimal überqueren müssten
3. die Kinder auf dem Weg zu „ihrem“ Spielplatz neben dem Bethaus die Fahrbahn ebenfalls zweimal überqueren müssten
4. für die jetzt auf dem Seitenstreifen = demnächst Bürgersteig abgestellten Pkw Stellplätze auf den neuen Grundstücken im Baugebiet „Dahauser Feld“ geschaffen werden müssten
Die positiven Aspekte des heutigen Zustands des Teilstücks:
• die Oberflächenversiegelung ist auf das nötigste Maß beschränkt
• die vorhandene Verkehrsfläche wird von allen Verkehrsteilnehmern (Fußgänger, landwirtschaftliche Geräte, Schulbus, Pkw, Fahrradfahrer, Lkw, spielende Kinder mit ihren Moon-Cars,,,,) mit großer gegenseitiger Rücksichtnahme und Vorsicht genutzt.
In der 30-er Zone ist kein eigenständiger Radweg erlaubt, so dass Fahrradfahrer und Pkw/Lkw/Bus sich den Platz teilen müssen. Z.Z. kann man/frau beobachten, das der „schnellere“ Verkehr sich am Tempo der Fahrradfahrer orientieren, da ein Überholen nicht möglich ist.
Für eine räumliche Trennung des Verkehrs (Fußgänger, Radfahrer, Autoverkehr) ist kein ausreichender Platz vorhanden.
Fazit:
Geplant und ausgeführt werden muss nicht der Bau eines Bürgersteigs, sondern die Entwicklung eines Verkehrskonzeptes. Dieses Konzept muss den ganzen Bereich zwischen Versmolder Straße, Aschener Bach, Haller Straße, Südring und Bahnlinie umfassen.
• Die Dahauser Straße ist keine Durchgangsstraße.
• Verringerung des Autoverkehrs – ÖPNV, Bau der geplanten Haltestelle des Haller Willem am Übergang Südring
• Lenkung des Autoverkehrs auf den Südring und Telgenkamp/Lindenstraße
• Durchfahrt vom Niemannsweg zum Südring durch die Dahauser Straße unterbinden
• An allen Zufahrten zu diesen Wohngebieten (am Südring, an der Versmolder Straße/Auf der Worth, Westendarpstraße, Haller Straße) wird das Verkehrszeichen Nr. 250 "Durchfahrt verboten" mit Zusatzzeichen 1020-30 "Anlieger frei" aufgestellt. In dem gesamten Bereich ist keine öffentliche Einrichtung oder Stelle, die von Verkehrsteilnehmern angefahren werden müsste; es ist ein reines Wohngebiet
• Der Schulbusverkehr wird aus dem Wohngebiet zur Straße Am Telgenkamp verlegt. Die Wege zur Bushaltestelle werden nicht länger.

• Die Straßen im gesamten Bereich werden nach dem Modell „Shared Space in Bohmte“ umgestaltet (Verkehrsregel heißt: StVO § 1 und „Rechts vor links“).
• Damit kann jeder Verkehrsteilnehmer den Straßenraum benutzen, der gerade nicht von anderen Verkehrsteilnehmern „belegt“ ist.

Ergänzend zu dem vorherigen Kommentar möchte ich auf meinen Kommentar zu einem allgemeinen Verkehrskonzept für Dissen verweisen

Ergänzend zu dem vorherigen Kommentar möchte ich auf meinen Kommentar zu einem allgemeinen Verkehrskonzept für Dissen verweisen. Wenn dieses Konzept umgesetzt würde, könnten wir uns weiter Flächenversiegelungen und hohe Kosten ersparen um dadurch den Anliegern eine höhere Wohnqualität zu schenken. Wenn man die Dahauser Straße in der beantragten Form ausbaut, erspart man den Autofahrern des Neubaugebietes einen Umweg von etwa 100 Metern (gemessen mit Google Maps), erzeugt aber ein vielfaches an Verkehr für die Dahauser Straße durchgehend bis zur Westendarpstraße. Hier muss die Lebensqualität der Anwohner im Vordergrund stehen.

Der Bau einen Bürgersteigs ist sicher wichtig

Der Bau einen Bürgersteigs ist sicher wichtig. Allerdings sollte man das erst tun, wenn die Bauarbeiten im Wohngebiet dem Ende entgegen gehen. Ansonsten droht Beschädigung durch die vielen LKWs.
Viel preiswerter wäre es, die Straße zur Spiel- und Fahrradstraße zu erklären und einen Grünstreifen anzulegen.
Man sollte Fußgänger und Radfahrer nicht verdrängen, sondern in den Mittelpunkt stellen.

Die Realität ist, dass Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Fahrradfahrer*innen und auch alle anderen Fußgänger*innen

Die Realität ist, dass Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Fahrradfahrer*innen und auch alle anderen Fußgänger*innen die Dahauser Str. mit den PKWs nutzen. Dies hat nichts mit Sicherheit zu tun. Sobald es regnet wird es dazu auch noch "dreckig". Des Weiteren sprach man davon, das Dahauser Feld einheitlich zu gestalten. Hier gilt das für alle anderen Straßen außer der Dahauser Straße.

Mir ist die Sicherheit meiner Mitbürger*innen und besonders die Sicherheit der Kinder sehr wichtig. Auch lege ich einen großen Wert auf eine schöne Nachbarschaft.

Dem können wir mit einem Bau eines Bürgersteigs an der Dahauser Straße entgegen kommen.

Aufwertung der Innenstadt mit Rathausplatz

Um die Innenstadt aufzuwerten bedarf es erst einmal ein Verkehrskonzept

Um die Innenstadt aufzuwerten bedarf es erst einmal ein Verkehrskonzept, das Fußgänger und Fahrradfahrer dem Autoverkehrt gegenüber vorzieht. Der Durchgangsverkehr durch die Innenstadt muss, unter Beibehaltung der Erreichbarkeit der Geschäfte, gestoppt werden. Im Bereich der Freiflächen sollte zentral eine Toilettenanlage gebaut werden, die zu Veranstaltungen genutzt werden kann. Selbstverständlich gehört dazu auch eine Behindertentoilette, die ja eigentlich eh in jedem Innenstadtbereich vorhanden sein sollte. Das Veranstaltungsangebot muss aufgewertet werden, um mehr Bürgerinnen und Bürger dazu zu bewegen die Innenstadt zu besuchen. Neue Geschäftsansiedlungen wird es erst geben wenn wir es schaffen die Innenstadt so attraktiv herzurichten, dass man sie gerne besucht und als Treffpunkt definiert. Für Veranstaltungen kann man einen Anhänger mit der nötigen Ton- und Lichttechnik ausstatten, so dass dieser bei Veranstaltungen der Vereine eingesetzt werden kann und somit keine Kosten für die Technik anfallen. Strom ist an allen großen Flächen ausreichend vorhanden. Ein Organisationsteam könnte sich um Mottoveranstaltungen kümmern wie z.B. jeden 1. Freitagabend in den Sommermonaten spielt von 19:30 - 22 Uhr eine Nachwuchsband auf dem Rathausplatz. Auch die Vereine hätten so eine Möglichkeit sich darzustellen und Gelder für Ihren Verein durch Essen oder Getränkeverkauf zu generieren. Eine attraktive Innenstadt kann nur von uns allen gemeinsam gebildet werden.

Veränderungen des Platzes hinter/ neben dem Rathaus

Veränderungen des Platzes hinter/ neben dem Rathaus an den Treppen (aktuell einfach dreckig und heruntergekommen)
Unterschiedliche Geschäfte/ Restaurants (aktuell gibt es 5 Döner Läden in einer Straße) ein (spiel)Cafe oder andere Restaurants wären nett.

Basis zur Aufwertung der Innenstadt

Basis zur Aufwertung der Innenstadt im Bereich der Großen Straße ist (wie bereits schon genannt wurde) ein Verkehrskonzept, das kein Durchgangsverkehr mehr ermöglicht. Es sind rundherum genügend Parkplätze vorhanden, die es ermöglichen Citynah zu parken, um zu Fuß die Geschäfte in der Großen Straße zu erreichen. Vorschlag: Das Mittelstück zwischen Stievenstraße und Piepenhagen wird gespert. So ist es möglich von beiden Seiten bis zum Mittelpunkt der Großen Straße die Geschäfte mit dem Auto zu erreichen, der Durchgangsverkehr wird jedoch vermieden.
Grundsätzlich fehlt der Innenstadt Charakter, Flair und Gemütlichkeit zum Verweilen. So könnte der Rathausplatz und der Kirchplatz mit mehr Sitzgelegenheiten und Bäumen, Pflanzen ausgestattet werden. Anstatt Kebab-Buden, Asiarestaurants muss den Geschäftsleuten die Möglichkeit gegeben werden, Cafés und Treffpunkte zu schaffen, die für Jung und Alt gleichermaßen zum Verweilen einladen. Allen Anliegern muss mit Fördergeldern Anreize geschaffen werden, damit sie in die Gebäude und Geschäfte investieren. Möglichkeiten zu finanziell kostengünstigen Konzepten können Universitäten, Hochschulen sein, die jungen kreativen Köpfen solche Innenstadtgestaltungen als Studienprojekt vorgeben.
Gemeinsame Veranstaltungen, deren Einnahmen zur Aufwertung der Innenstadt dienen, können unterstützend wirken.
Wichtig: nicht ein kleines Gremium aus Verwaltungsmitgliedern oder Politikern entscheidet über die Gestaltung, sondern eine transparente öffentliche Meinung (Abstimmung) der Dissener Bürger*innen bestimmt die Ausrichtung.

Ich bin auch dafür

Ich bin auch dafür, in der Innenstadt eine öffentliche Toilettenanlage zu errichten und zu unterhalten, sofern diese z.Z. finanzierbar ist. Das Konzept der "netten Toilette" hat es früher schon einmal gegeben, war aber auf Dauer wohl nicht realisierbar zu erhalten.


Neugestaltung des Platzes und Parkplatzes vor dem Frommenhof

Neben einer deutlichen Abtrennung zwischen Parkplatz und Platzes

Neben einer deutlichen Abtrennung zwischen Parkplatz und Platzes vor dem Frommenhof ist es wichtig, mit Licht den Bereich und den Weg gut auszuleuchten um ihn attraktiv zu machen.

Der Frommenhof ist durch die Brüder Reckmann hervorragend hergerichtet worden.

Der Frommenhof ist durch die Brüder Reckmann hervorragend hergerichtet worden. Er ist das Schmuckstück geworden, das er früher einmal war. Ab Sommer erfährt dieser auch eine interessante Nutzung.
Wünschenswert ist, sofern z.Z. finanzierbar, den Platz davor herzurichten. Die Parkplätze erscheinen unabdingbar, aber langfristig sollte der Belag erneuert werden. Vielleicht kann man auf der angrenzenden, unbebauten Fläche Spielmöglichkeiten für Kinder schaffen, wie z.B. das Spielgerät vor dem Rathaus, das in den letzten Sommermonaten immer gut frequentiert wurde.

Der Vorplatz am Frommenhof zeigt heute ein sehr hässliches Bild.

Der Vorplatz am Frommenhof zeigt heute ein sehr hässliches Bild.
Parkplatzflächen, teilweise geschotterte Wegabschnitte, sehr verschmutzte Grünflächen, Nadelholzbaumgruppe als Entsorgungsplatz für Schnaps- und Bierflaschen sowie Utensilien die in der Drogenszene üblich sind.
Weiterhin ist der Platz in zwei Höhenlagen eingeteilt (Parkplatz und restliches Gelände) und es schließt eine sehr unschöne Garagenbebauung an.
Nach meinen Vorstellungen sollten dort folgende Einrichtungen/Möglichkeiten eingeplant werden:
• Sperrung der Straßenverbindung zur Großen Straße
• Erhalt von Parkplätzen, Ladesäulen für PKW
• Begegnungsflächen mit verschiedenartigen Sitzmöglichkeiten, verschiedenartigen Untergründen
• ein Boule Platz
• Bücherschrank als Tauschbörse, ähnlich dem an der Kirche
• Ladesäule für E-Bikes, sichere Fahrradständer
• befestigte Fläche, die eine mobile Bühne aufnehmen kann
• eine Wasserfläche/Teich
• öffentliche Toiletten
• Schau-/Infotafeln über die Geschichte des Frommenhofes
• Infotafel zur Einbindung in das Radwegenetz
• Intelligentes Beleuchtungskonzept
• neue Bepflanzung mit Bäumen
• …

Die größte Herausforderung sehe ich darin, wie der Platz auf Dauer gegen Vandalismus, Trinkgelage, Vermüllung und sonstige Schäden geschützt werden kann. Das schlechte Beispiel gibt es heute bereits mit dem Homann-Park.
Sind hier Kameraüberwachungen durchsetzbar oder gibt es andere Ideen aus anderen umgesetzten Projekten?

Überdachte Outdoor Sportfläche mit fest installierten Sportgeräten an der Grundschule

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Attraktive Sportplätze

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Ich möchte einen Motorik Parcours vorschlagen mit Kletterwand , Balancier Parcours , Kletterstrecke und Schwingstation. Egal, ob ein wackeliger Untergrund oder eine ungewohnte Höhe, auf Parcoursgeräten können sie alles ausprobieren. Und auch die ,,großen " Kinder haben das Bedürfnis, sich auszutoben. Training mit dem eigenen Körpergewicht liegt voll im Trend und gerade im öffentlichen Bereich bietet eine Parcours Anlage die Möglichkeit, sich an der frischen Luft fit zu halten.

Urban Gardening

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Gemeinsames Verkehrsentwicklungskonzept

In Dissen gibt es einen inneren und einen äußeren Ring um das Stadtzentrum,

In Dissen gibt es einen inneren und einen äußeren Ring um das Stadtzentrum, sowie Hauptstraßen die sternförmig Richtung inneren Ring führen. Daneben gibt es viele weitere Straßen, die zum Teil aus den Wohngebieten auf diese Ringstraßen führen. Dadurch gibt es quasi nur Straßen mit Mischverkehr. Wenn man den Autoverkehr auf die Hauptein- und Ausfahrtstraßen konzentriert und gleichzeitig in den Wohngebieten die Geschwindigkeiten drastisch reduziert, (Spielstraße oder Tempo 30) gewinnen die Anwohner*innen an Lebensqualität unter geringen Nachteilen, da man aus jedem Wohngebiet eine Hauptstraße mit dem Auto innerhalb maximal eines Kilometers Fahrstrecke erreichen kann. Der zunehmende Fahrradverkehr kann dann parallel durch die Wohngebiete geführt werden, so dass es für jeden Verkehrsteilnehmer einen geschützten Bereich gibt, der gleichzeitig attraktiv ist. Auf den Hauptstraßen ist das Auto vorrangig und in den anderen Gebieten Fußgänger und Fahrradfahrer, was zwangsläufig zu einer Zunahme an Lebensqualität für die Anwohner*innen führt. Aber auch die Fahrradfahrer fahren lieber durch Straßen die nicht hauptsächlich durch Autos frequentiert werden. Eine Anordnung, dass Hauptstraße und Fahrradweg parallel verlaufen ist zu vermeiden. Das sollte auch für den Noller Radweg gelten der zwar vor 20 Jahren so geplant wurde, aber nie an die heutigen Bedürfnisse angepasst wurde. Eine schöne Fahrradstrecke entlang der Norte wird jedenfalls von Ausflüglern mehr geschätzt als ein Fahrradweg, der, aufgrund der vorhandenen Bebauung, zum Teil die vorgegebene Breite deutlich unterschreiten wird. Eine Lösung für die Anlieger der Rechenbergstraße und des Dorenbrinks könnte dann ein schmalerer Radweg sein, der aber nicht bis ins Naherholungsgebiet des Teutoburger Waldes durchgängig ist.

Auf den Ring rund um Dissen sollte dringend Tempo 30 eingeführt werden

Auf den Ring rund um Dissen sollte dringend Tempo 30 eingeführt werden. Damit würde die Sicherheit für den Rad- und Fußverkehr erhöht, denn es gibt viele schlecht einzusehende Abschnitte, keinen Radweg und wohl nur einen roten Mehrzweckstreifen.
Weitere Anregungen findet man in der Umfrage zur Dorfentwicklung Dissen.

Die Bahnhofstraße in Bad Rothenfelde

Die Bahnhofstraße in Bad Rothenfelde wird wie eine Rennstrecke genutzt und nicht wie vorgeschrieben Tempo 30 eingehalten. Deshalb würde ich im Sinne der Sicherheit einige eingebaute Hürden vorschlagen, damit nicht mehr so gerast werden kann.

Jugendprojekt

Eine Skateanlage könnte prima zwischen die beiden Orten

Eine Skateanlage könnte prima zwischen die beiden Orte Dissen und Bad Rothenfelde im Bereich des Bahnhofs oder des Palsterkamps angesiedelt werden. Sie wäre so zentral gelegen und trotzdem auch für andere über die Bahnanbindung zu erreichen. Alternativ kann man auch so eine Anlage in der Nähe des Schulzentrums Dissen installieren. Man sollte nicht nur eine Halfpipe in Erwägung ziehen, sondern eher mehrere kleine Rampen (z.B. Quarter Pipe, Corner Bank, Gap Box, Street Box), um eine größtmögliche Abwechslung an verschiedenen Tricks und Moves durchführen zu können. Der Platzbedarf wäre für so eine Anlage ca. 35x30m.