Startprojekte

Bis zum 25. November letzten Jahres haben zahlreiche Einwohner*innen beider Orte unter Projektideen mit der Vergabe von “Herzen” die weitere Ausgestaltung der Dorfentwicklung unterstützt. Aus den beliebtesten Vorschlägen wurden diejenigen Ideen als Startprojekte herausgefiltert, die für eine Förderung im Rahmen der Dorfentwicklung grundsätzlich in Frage kommen.

Sowohl für Dissen aTW als auch für Bad Rothenfelde sind nun je drei Startprojekte ausgewählt worden. Ergänzt werden sie durch zwei gemeinsame Projektideen für die gesamte Dorfregion.

Macht mit! Jedes der acht Projekte wird in einem eigenen Kurzvideo vorgestellt. Unter jedem Film findet ihr die dazu passende Kommentarspalte, die rege genutzt werden darf. Denn: Um die Projekte voranzubringen, müssen wir wissen, was für euch in diesem Projekt wichtig und möglich sein könnte. In die weitere Ausgestaltung der Startprojekte zu Projektskizzen werden die Bürger*innen der Dorfregion weiterhin aktiv eingebunden.

Für die Projekte der Dorfentwicklung gibt es keine Budget-Deckelung. Alle Projekte gehen für sich ins landesweite Ranking, auch Projekte, innerhalb der Dorfregion. Vom Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) wird jährlich eine Summe X zur Verfügung gestellt, die auf Projekte, die im landesweiten Ranking inhaltlich am besten überzeugen konnten, aufgeteilt wird. Über die Co-Finanzierung und den entsprechenden Haushalt entscheidet der politische Rat, daher sind alle Projekte mit diesem abzustimmen.

Wir freuen uns auf eure Anmerkungen in den Kommentaren zu den Startprojekten!

Startprojekte sind Projekte, die im ersten Schritt zeitnah geplant bzw. umgesetzt werden können und bei denen aus Sicht der Einwohner*innen ein wichtiger Handlungsbedarf besteht.

Mit den Startprojekten sollen Maßnahmen herausgefiltert werden, die Impulsgeber für den Start in die Umsetzungsphase der Dorfentwicklung sind. Für die Startprojekte werden erste Projektbeschreibungen sowie Kostenschätzungen erstellt. Sie sind grundsätzlich öffentliche Vorhaben.

Bau eines Bürgersteigs an der Dahauser Straße

Die Dahauser Straße ist eine ca. 1,3 km lange Straße zwischen der Westendarpstraße und dem Südring

Die Dahauser Straße ist eine ca. 1,3 km lange Straße zwischen der Westendarpstraße und dem Südring. In dem vorgeschlagenen Startprojekt geht es um ein ca. 650 m langes Teilstück.
Bei jeder Planung muss die Auswirkung auf die benachbarten Wohngebiete „Niemannsweg“, „Mittlerer Ring“ und „Dahauser Straße 5 bis 50“ und „Karl-Wilhelm-Straße“ berücksichtigt werden.
Der Bau „nur“ eines Bürgersteigs auf der östlichen Seite des Teilstücks hätte zur Folge, dass
1. der Autoverkehr auf der dann für ihn vorbehaltenen Fahrbahn schneller würde
2. die Bewohner der Häuser Dahauser Straße 54-68 auf dem Weg zu „ihrem“ Bethaus die für den Autoverkehr vorgesehenen Fahrbahn zweimal überqueren müssten
3. die Kinder auf dem Weg zu „ihrem“ Spielplatz neben dem Bethaus die Fahrbahn ebenfalls zweimal überqueren müssten
4. für die jetzt auf dem Seitenstreifen = demnächst Bürgersteig abgestellten Pkw Stellplätze auf den neuen Grundstücken im Baugebiet „Dahauser Feld“ geschaffen werden müssten
Die positiven Aspekte des heutigen Zustands des Teilstücks:
• die Oberflächenversiegelung ist auf das nötigste Maß beschränkt
• die vorhandene Verkehrsfläche wird von allen Verkehrsteilnehmern (Fußgänger, landwirtschaftliche Geräte, Schulbus, Pkw, Fahrradfahrer, Lkw, spielende Kinder mit ihren Moon-Cars,,,,) mit großer gegenseitiger Rücksichtnahme und Vorsicht genutzt.
In der 30-er Zone ist kein eigenständiger Radweg erlaubt, so dass Fahrradfahrer und Pkw/Lkw/Bus sich den Platz teilen müssen. Z.Z. kann man/frau beobachten, das der „schnellere“ Verkehr sich am Tempo der Fahrradfahrer orientieren, da ein Überholen nicht möglich ist.
Für eine räumliche Trennung des Verkehrs (Fußgänger, Radfahrer, Autoverkehr) ist kein ausreichender Platz vorhanden.
Fazit:
Geplant und ausgeführt werden muss nicht der Bau eines Bürgersteigs, sondern die Entwicklung eines Verkehrskonzeptes. Dieses Konzept muss den ganzen Bereich zwischen Versmolder Straße, Aschener Bach, Haller Straße, Südring und Bahnlinie umfassen.
• Die Dahauser Straße ist keine Durchgangsstraße.
• Verringerung des Autoverkehrs – ÖPNV, Bau der geplanten Haltestelle des Haller Willem am Übergang Südring
• Lenkung des Autoverkehrs auf den Südring und Telgenkamp/Lindenstraße
• Durchfahrt vom Niemannsweg zum Südring durch die Dahauser Straße unterbinden
• An allen Zufahrten zu diesen Wohngebieten (am Südring, an der Versmolder Straße/Auf der Worth, Westendarpstraße, Haller Straße) wird das Verkehrszeichen Nr. 250 "Durchfahrt verboten" mit Zusatzzeichen 1020-30 "Anlieger frei" aufgestellt. In dem gesamten Bereich ist keine öffentliche Einrichtung oder Stelle, die von Verkehrsteilnehmern angefahren werden müsste; es ist ein reines Wohngebiet
• Der Schulbusverkehr wird aus dem Wohngebiet zur Straße Am Telgenkamp verlegt. Die Wege zur Bushaltestelle werden nicht länger.

• Die Straßen im gesamten Bereich werden nach dem Modell „Shared Space in Bohmte“ umgestaltet (Verkehrsregel heißt: StVO § 1 und „Rechts vor links“).
• Damit kann jeder Verkehrsteilnehmer den Straßenraum benutzen, der gerade nicht von anderen Verkehrsteilnehmern „belegt“ ist.

Ergänzend zu dem vorherigen Kommentar möchte ich auf meinen Kommentar zu einem allgemeinen Verkehrskonzept für Dissen verweisen

Ergänzend zu dem vorherigen Kommentar möchte ich auf meinen Kommentar zu einem allgemeinen Verkehrskonzept für Dissen verweisen. Wenn dieses Konzept umgesetzt würde, könnten wir uns weiter Flächenversiegelungen und hohe Kosten ersparen um dadurch den Anliegern eine höhere Wohnqualität zu schenken. Wenn man die Dahauser Straße in der beantragten Form ausbaut, erspart man den Autofahrern des Neubaugebietes einen Umweg von etwa 100 Metern (gemessen mit Google Maps), erzeugt aber ein vielfaches an Verkehr für die Dahauser Straße durchgehend bis zur Westendarpstraße. Hier muss die Lebensqualität der Anwohner im Vordergrund stehen.

Der Bau einen Bürgersteigs ist sicher wichtig

Der Bau einen Bürgersteigs ist sicher wichtig. Allerdings sollte man das erst tun, wenn die Bauarbeiten im Wohngebiet dem Ende entgegen gehen. Ansonsten droht Beschädigung durch die vielen LKWs.
Viel preiswerter wäre es, die Straße zur Spiel- und Fahrradstraße zu erklären und einen Grünstreifen anzulegen.
Man sollte Fußgänger und Radfahrer nicht verdrängen, sondern in den Mittelpunkt stellen.

Die Realität ist, dass Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Fahrradfahrer*innen und auch alle anderen Fußgänger*innen

Die Realität ist, dass Kinder, Eltern mit Kinderwagen, Fahrradfahrer*innen und auch alle anderen Fußgänger*innen die Dahauser Str. mit den PKWs nutzen. Dies hat nichts mit Sicherheit zu tun. Sobald es regnet wird es dazu auch noch "dreckig". Des Weiteren sprach man davon, das Dahauser Feld einheitlich zu gestalten. Hier gilt das für alle anderen Straßen außer der Dahauser Straße.

Mir ist die Sicherheit meiner Mitbürger*innen und besonders die Sicherheit der Kinder sehr wichtig. Auch lege ich einen großen Wert auf eine schöne Nachbarschaft.

Dem können wir mit einem Bau eines Bürgersteigs an der Dahauser Straße entgegen kommen.

Ich bin auch dafür

Ich bin auch dafür, dass die Straße nicht für den Kraftverkehr ausgebaut und für Fußgänger und Radfahrer abgetrennt werden soll.
Kostengünstiger, attraktiver und grüner wäre es, eine verkehrsberuhigte "Spielstraße" zu errichten, in der diverse Hindernisse, und damit meine ich nicht unbedingt "Bodenwellen", sondern eher "grüne Zungen" integriert werden. Somit wird der Autoverkehr automatisch gezwungen, langsamer zu fahren und die Straße wird für die tägliche Durchfahrt deutlich unattraktiver.
Meiner Meinung nach gibt es genug Ausweichmöglichkeiten und die Autofahrer können, und werden dann vermutlich auch automatisch über den Südring in die Innenstadt fahren. Dazu gehört natürlich auch, die gesamte Dahauser Straße zu betrachten und auch das vorh. Teilstück, ab ca. "Karl-Wilhelm-Straße" bis "Mittlerer Ring" in Bezug auf eine Verkehrsbehinderung auszubauen. Das Stück zwischen "Mittlerer Ring" und "Westendarpstr." ist für meine Bedürfnisse, so schon in Ordnung. Und, bitte, bitte nicht mit hässlich, uralten, irgendwo wiedergefundenen Waschbetonblumenkübeln oder bunten Verkehrspollern arbeiten, sondern, mit schönen und meinet wegen auch pflegeleicht angelegten Beeten arbeiten.

Bürgersteig ok

Bürgersteig ok, würde das aber auch mit den Bauarbeiten koordinieren. Ich fände es sinnvoll, den Bürgersteig mit weiteren Inseln ( Blumen oder ander Hinderniss-Inseln) zu kombinieren. Bereits heute ist der Verkehr eine nicht zu unterschätzende Komponente. Wenn der Bürgersteig erstmal vorhanden ist, droht die Straße schnell zu Rennstrecke zu werden. Da würde auch keine Tempo-30-Zone helfen.

Dieses Projekt wirft leider ein schlechtes Bild auf unsere Dorfprojekte

Dieses Projekt wirft leider ein schlechtes Bild auf unsere Dorfprojekte und sendet falsche Signale. Alle Bürger sind sich darüber einig, sichere Wege für groß und klein zu schaffen. Dieses Vorhaben wird nicht erreicht, wenn man 600m Straße erneuert. Dissen hat mittlerweile über 10.000 Einwohner, bis 2030 werden es 11.000 sein. Wir müssen daher Zukunftsorientiert und nachhaltig handeln. Realisierbare und dem Wohle aller Bürger dienender Projekte sollten in den Fokus geraten.

Aufwertung der Innenstadt mit Rathausplatz

Um die Innenstadt aufzuwerten bedarf es erst einmal ein Verkehrskonzept

Um die Innenstadt aufzuwerten bedarf es erst einmal ein Verkehrskonzept, das Fußgänger und Fahrradfahrer dem Autoverkehrt gegenüber vorzieht. Der Durchgangsverkehr durch die Innenstadt muss, unter Beibehaltung der Erreichbarkeit der Geschäfte, gestoppt werden. Im Bereich der Freiflächen sollte zentral eine Toilettenanlage gebaut werden, die zu Veranstaltungen genutzt werden kann. Selbstverständlich gehört dazu auch eine Behindertentoilette, die ja eigentlich eh in jedem Innenstadtbereich vorhanden sein sollte. Das Veranstaltungsangebot muss aufgewertet werden, um mehr Bürgerinnen und Bürger dazu zu bewegen die Innenstadt zu besuchen. Neue Geschäftsansiedlungen wird es erst geben wenn wir es schaffen die Innenstadt so attraktiv herzurichten, dass man sie gerne besucht und als Treffpunkt definiert. Für Veranstaltungen kann man einen Anhänger mit der nötigen Ton- und Lichttechnik ausstatten, so dass dieser bei Veranstaltungen der Vereine eingesetzt werden kann und somit keine Kosten für die Technik anfallen. Strom ist an allen großen Flächen ausreichend vorhanden. Ein Organisationsteam könnte sich um Mottoveranstaltungen kümmern wie z.B. jeden 1. Freitagabend in den Sommermonaten spielt von 19:30 - 22 Uhr eine Nachwuchsband auf dem Rathausplatz. Auch die Vereine hätten so eine Möglichkeit sich darzustellen und Gelder für Ihren Verein durch Essen oder Getränkeverkauf zu generieren. Eine attraktive Innenstadt kann nur von uns allen gemeinsam gebildet werden.

Veränderungen des Platzes hinter/ neben dem Rathaus

Veränderungen des Platzes hinter/ neben dem Rathaus an den Treppen (aktuell einfach dreckig und heruntergekommen)
Unterschiedliche Geschäfte/ Restaurants (aktuell gibt es 5 Döner Läden in einer Straße) ein (spiel)Cafe oder andere Restaurants wären nett.

Basis zur Aufwertung der Innenstadt

Basis zur Aufwertung der Innenstadt im Bereich der Großen Straße ist (wie bereits schon genannt wurde) ein Verkehrskonzept, das kein Durchgangsverkehr mehr ermöglicht. Es sind rundherum genügend Parkplätze vorhanden, die es ermöglichen Citynah zu parken, um zu Fuß die Geschäfte in der Großen Straße zu erreichen. Vorschlag: Das Mittelstück zwischen Stievenstraße und Piepenhagen wird gespert. So ist es möglich von beiden Seiten bis zum Mittelpunkt der Großen Straße die Geschäfte mit dem Auto zu erreichen, der Durchgangsverkehr wird jedoch vermieden.
Grundsätzlich fehlt der Innenstadt Charakter, Flair und Gemütlichkeit zum Verweilen. So könnte der Rathausplatz und der Kirchplatz mit mehr Sitzgelegenheiten und Bäumen, Pflanzen ausgestattet werden. Anstatt Kebab-Buden, Asiarestaurants muss den Geschäftsleuten die Möglichkeit gegeben werden, Cafés und Treffpunkte zu schaffen, die für Jung und Alt gleichermaßen zum Verweilen einladen. Allen Anliegern muss mit Fördergeldern Anreize geschaffen werden, damit sie in die Gebäude und Geschäfte investieren. Möglichkeiten zu finanziell kostengünstigen Konzepten können Universitäten, Hochschulen sein, die jungen kreativen Köpfen solche Innenstadtgestaltungen als Studienprojekt vorgeben.
Gemeinsame Veranstaltungen, deren Einnahmen zur Aufwertung der Innenstadt dienen, können unterstützend wirken.
Wichtig: nicht ein kleines Gremium aus Verwaltungsmitgliedern oder Politikern entscheidet über die Gestaltung, sondern eine transparente öffentliche Meinung (Abstimmung) der Dissener Bürger*innen bestimmt die Ausrichtung.

Ich bin auch dafür

Ich bin auch dafür, in der Innenstadt eine öffentliche Toilettenanlage zu errichten und zu unterhalten, sofern diese z.Z. finanzierbar ist. Das Konzept der "netten Toilette" hat es früher schon einmal gegeben, war aber auf Dauer wohl nicht realisierbar zu erhalten.

Ja, die Dissener Innenstadt

Ja, die Dissener Innenstadt - eigentlich ist sie doch vor einigen Jahren mit viel Geld und guten Ideen schön saniert und hergerichtet worden. Ich finde, dass es hier vorab und vorrangig erstmal nicht an Geld mangelt, denn viele Dinge können mit einfachen Mitteln angepackt und verbessert werden.
So müssen z.B. DRINGEND, regelmäßig und umgehend schiefe Straßenlaternen und Poller, zerbeulte Mülleimer und defekte Spielgeräte begradigt, repariert und ausgetauscht werden.
Was ist das denn bitte für ein Bild, bzw. erster Eindruck von Dissen, den die Dissener Besucher erhalten? DAS ist Dissens "Visitenkarte"! Zusätzlich sollte auch darauf geachtet werden, dass Grünflächen auch Grünflächen bleiben und diese müssen auch attraktiv hergerichtet und unterhalten werden. Grünflächen sollten nicht, wie im Bereich "Karlsplatz" zurückgebaut, sondern im Gegenteil weiter ausgebaut werden. Was ist z.B. mit Frühblühern o.ä. - das kostet doch "nichts". Der Bauhof müsste am besten täglich eine morgendliche Tour durch die Innenstadt machen und im Bezug auf die o.g. Bereiche kontrollieren und pflegen. Dann ist das jeweils schnell erledigt und die Innenstadt ist kostengünstig deutlich aufgewertet. Mit den Fördergeldern sollten dann, neben den guten Ideen in den o.g. Kommentaren, noch "Verweilplätze" eingerichtet werden. Auf jeden Fall muss der Bereich hinter dem Rathaus wieder aufgewertet werden. Hier muss einmal ordentlich aufgeräumt und geschrubbt werden. Dann muss UNBEDINGT das Wasserspiel wieder in Betriebgenommen werden - vor allem ohne dieses absolut hässliche Blech - das aus mir unerklärlichen Gründen irgendwann einmal dort montiert wurde. Ich könnte mir auch sehr gut ein kleines "Portal" im Bereich des Baches vorstellen. Der müsste viel offener gestaltet werden. Also, abgeböscht mit breiten Stufen zum sitzen, Eis essen und Füße ins Wasser halten. Die anliegenden Eigentümer müssten mit Fördergeldern motiviert werden, zumindest die Fassaden ordentlich zu gestalten. Da sollte es aber auch planerische Vorschriften geben, um Dissen attraktiver zu gestalten - z.B. deutlich weniger beklebte Schaufensterscheiben mit buntem Essen - das kann man auch schön gestalten. Die Innenstadt für den Autoverkehr gänzlich sperren, als Einbahnstraße oder Sackgasse ausbauen, halte ich für schwierig. Meiner Meinung nach ist eine Innenstadt unserer Größe ohne "Durchgangsverkehr" eine tote Innenstadt. Ich glaube, dass wir nur mit Durchgangsverkehr und einer schönen "Visitenkarte" ;) die Innenstadt beleben können und dann auch wieder attraktive Einzelhändler gewinnen können. Man könnte aber durch weitere Verkehrsbehinderungen dafür sorgen, das der Verkehr langsamer rollt und auf jeden Fall sollte das Verkehrskonzept so geändert werden, dass Fußgänger und Radfahrer im Vordergrund stehen. Die Verkehrsbehinderungen dann wieder durch "grüne Zungen" und die nächste Aufwertung ist fertig.

Neben einem guten Verkehrskonzept, mangelt es der Innenstadt an Attraktivität

Neben einem guten Verkehrskonzept, mangelt es der Innenstadt an Attraktivität. Als Idee hatte ich bereits in der ersten Ideensammlung den Vorschlag eines Spielcafes genannt. Dies könnte entweder in bestehenden Immobilien umgesetzt werden oder aber auch als ein Neubau Akzente setzen.
Dies könnte dann vielleicht so aussehen:
https://bilderupload.org/bild/d4a974448-folie1

Hier würde sich eine Kombination aus Spielecafe für alle Altersgruppen und einem Geschäft für Gesellschaftsspiele anbieten.

https://bilderupload.org/bild/297f74649-folie2
https://bilderupload.org/bild/154374667-folie3

Ansonsten kann ich mich den Punkten der Vorredner nur anschließen.

Guter Ansatz

Guter Ansatz, das ganze müsste in Kombination mit dem Frommenhof gestaltet werden. Zudem müsste rund um den Platz der Gastronomie-Anteil (z. b Café, Restaurant) verstärkt werden, so das der zum Mittelpunkt wird. Zudem würde ich durch stärkere Hindernisse versuchen, den Verkehr aus der Großen Straße heraus zu bekommen. Des Weieren muss durch Bänke und Spielgeräten, ggf. Springbrunnen der Platz aufgewertet werden. Vielleicht auch ein bisschen mehr Blumen oder Bäume.

An Ideen fehlt es ja scheinbar nicht

An Ideen fehlt es ja scheinbar nicht und es sind viele positive dabei. Für mich ist es unausweichlich, über die Grundstruktur der Veränderungen nachzudenken. Der Durchgangsverkehr, der die Autos über Google-Maps mitten durch die Innenstadt leitet, hat nahezu nie Kaufinteressenten für diesen Bereich an Board. Und die Dissener müssen hier nicht durchfahren, sie kennen alle Parkmöglichkeiten. - Sperrung für den Durchgangsverkehr -
Auch sind die vielen Essensabholer, die vor den Imbissläden halten, keine Bereicherung der Innenstadt. Weiterhin bilden die verschiedenen Pavellions ein so schreckliches Bild, das man auch durch Kaschierung nicht umgestalten kann. Sie müssten abgerissen werden. Wenn man dann die vielen guten Ideen sinnvoll ausgestaltet und vor allem auch an der notwendigen Käuferschicht arbeitet, die man ohne Zweifel für ein so großes Vorhaben braucht, kann sich etwas entwickeln.
Bitte nur nicht mit viel Geld noch mehr Halbheiten ausbauen.

Es macht den Eindruck das der Stadtkern/Rathausplatz aufgegeben wurde

Es macht den Eindruck das der Stadtkern/Rathausplatz aufgegeben wurde. Das dieser dreckig, unattraktiv und leider auch unsicher ist, sind nur Symptome des größeren Problems. Als Bürger fühlt man sich allein gelassen und es fehlt eine positive Perspektive. Tatsächlich war die Zeit der Pandemie für uns Anwohner wie ein Urlaub, doch jetzt geht es wieder in vollen Zügen los: Der Rathausplatz Dissen (im besonderen die Treppe zwischen Rathaus und Supermarktparkplatz ist zum rechtslosen Raum geworden. Sie dient den (leider scheinbar perspektivlosen) Jugendlichen aus dem gesamten Umkreis als Treffpunkt. Man weiß, hier hat man Narrenfreiheit. Falls, wieder erwarten, die Anwohner auf Grund von Lärm oder Gewalt die Polizei rufen ist die Ankunft der selbigen aus jeder Richtung klar sichtbar, es wird gelacht und "geflohen", nur um dann eine halbe Stunde später um so "fröhlicher" fortzufahren. Schlägereien, Alkoholexzesse von Minderjährigen und Sachbeschädigung sind an der Tagesordnung. Ab ca. 19:00 Uhr am Wochenende traut sich kein "normaler" Bürger mehr die Treppe zu nutzen. Das hört sich jetzt vielleicht sehr dramatisch an, wurde aber in den letzten Jahren immer schlimmer. Ich habe heute erfahren das es nun Mitarbeiter des Ordnungsamtes gibt die auch abends auf "Patrouille" sind. Von diesen habe ich noch nie jemanden dort gesehen. Die Anwohner am Stadtkern fühlen sich allein gelassen. Und das Problem weitet sich täglich aus. Dies ist eine ehrlich gemeinte Bitte: Gebt unsere Stadt nicht auf. Dissen soll und darf nicht zum Sinnbild einer verlorenen Kleinstadt werden. Leider ist dieses "Ziel" inzwischen fast unwiederbringlich erreicht.

Die Dissener Innenstadt sieht aus wie ein Bahnhofsvorplatz

Die Dissener Innenstadt sieht aus wie ein Bahnhofsvorplatz und das wird noch gefördert. Ein Laden nimmt sich ein Stück Homann Park vernichtet ein Stück öffentlichen Park. Der Bürgermeister, die CDU, alle die mal durch Dissen gehen sehen es.
Keiner unternimmt was. Die Lokalpolitiker reden nur schön und klopfen sich auf die Schulter wie toll sie sind. Macht nicht die großen Weltpläne, gestaltet Dissen mal etwas freundlicher. Außer Imbiss 1 Haare Schneiden Spielhalle Geschäft 2 Imbiss 2 , Haare schneiden, Ramsch Laden Haar Schneiden, Fast Food. Das ist es was man sieht wenn man durch Dissen fährt. Aber wahrscheinlich ist das so gewollt, Lebensmittelpunkt in Billig Fast Food Haar Shops Spielhallen, Saufgelage im Homann Park , VFL und Arminia Schmier Idioten. Das ist Dissen 2021. Schaut mal genau hin . :-))


Neugestaltung des Platzes und Parkplatzes vor dem Frommenhof

Neben einer deutlichen Abtrennung zwischen Parkplatz und Platzes

Neben einer deutlichen Abtrennung zwischen Parkplatz und Platzes vor dem Frommenhof ist es wichtig, mit Licht den Bereich und den Weg gut auszuleuchten um ihn attraktiv zu machen.

Der Frommenhof ist durch die Brüder Reckmann hervorragend hergerichtet worden.

Der Frommenhof ist durch die Brüder Reckmann hervorragend hergerichtet worden. Er ist das Schmuckstück geworden, das er früher einmal war. Ab Sommer erfährt dieser auch eine interessante Nutzung.
Wünschenswert ist, sofern z.Z. finanzierbar, den Platz davor herzurichten. Die Parkplätze erscheinen unabdingbar, aber langfristig sollte der Belag erneuert werden. Vielleicht kann man auf der angrenzenden, unbebauten Fläche Spielmöglichkeiten für Kinder schaffen, wie z.B. das Spielgerät vor dem Rathaus, das in den letzten Sommermonaten immer gut frequentiert wurde.

Der Vorplatz am Frommenhof zeigt heute ein sehr hässliches Bild.

Der Vorplatz am Frommenhof zeigt heute ein sehr hässliches Bild.
Parkplatzflächen, teilweise geschotterte Wegabschnitte, sehr verschmutzte Grünflächen, Nadelholzbaumgruppe als Entsorgungsplatz für Schnaps- und Bierflaschen sowie Utensilien die in der Drogenszene üblich sind.
Weiterhin ist der Platz in zwei Höhenlagen eingeteilt (Parkplatz und restliches Gelände) und es schließt eine sehr unschöne Garagenbebauung an.
Nach meinen Vorstellungen sollten dort folgende Einrichtungen/Möglichkeiten eingeplant werden:
• Sperrung der Straßenverbindung zur Großen Straße
• Erhalt von Parkplätzen, Ladesäulen für PKW
• Begegnungsflächen mit verschiedenartigen Sitzmöglichkeiten, verschiedenartigen Untergründen
• ein Boule Platz
• Bücherschrank als Tauschbörse, ähnlich dem an der Kirche
• Ladesäule für E-Bikes, sichere Fahrradständer
• befestigte Fläche, die eine mobile Bühne aufnehmen kann
• eine Wasserfläche/Teich
• öffentliche Toiletten
• Schau-/Infotafeln über die Geschichte des Frommenhofes
• Infotafel zur Einbindung in das Radwegenetz
• Intelligentes Beleuchtungskonzept
• neue Bepflanzung mit Bäumen
• …

Die größte Herausforderung sehe ich darin, wie der Platz auf Dauer gegen Vandalismus, Trinkgelage, Vermüllung und sonstige Schäden geschützt werden kann. Das schlechte Beispiel gibt es heute bereits mit dem Homann-Park.
Sind hier Kameraüberwachungen durchsetzbar oder gibt es andere Ideen aus anderen umgesetzten Projekten?

Hier finde ich die Ideen im oberen Kommentar sehr gut.

Hier finde ich die Ideen im oberen Kommentar sehr gut. Die Parkplätze brauchen wir auf jeden Fall, diese dann kombiniert mit Begegnungsflächen einer schönen Beleuchtung, am besten noch einem kleinen Wasserspiel und Grünflächen. Ich würde aber auf jeden Fall vorschlagen, diesen Platz nicht zur Großen Straße abzutrennen. Dieser Platz muss mit in die Innenstadt eingebunden sein. Da kommen dann natürlich auch wieder die Anlieger ins Spiel. Aufwertung von Gebäudefassaden usw. Man müsste mit ihnen sprechen und wird sicherlich Kompromisslösungen finden. Ist die Fläche des alten "Jugendzetrums" auch im Besitz der Stadt Dissen? Dann muss die Fläche auf jeden Fall mit eingebunden werden und man kann die Verbindung über die vorhandenen "Pättchen" optimal umsetzen und integrieren. Man hat sogar eine Sichtachse bis zur Mauritiuskirche. Wenn man das städteplanerisch gut umsetzt, kann ein attraktiver Verweilplatz erschaffen werden, der den Frommenhof in die Innenstadt integriert dabei aber "dunkle" Ecken und damit Vandalismus und Trinkgelage vermeiden könnte.

Ich kann mich dem Vorredner nur anschließen

Ich kann mich dem Vorredner nur anschließen. Die Vorschläge gehen meines Erachtens in die richtige Richtung. Wichtig ist die Verbindung zum Rathausplatz und natürlich eine massive Aufwertung des Vorplatzes. Rathausplatz und Frommenhof müssen als zentrale Einheit gelten. Optimalerweise wird der Karlsplatz Infrastrukturseitig noch mit eingebunden. Das wichtigste ist aber sicherlich der Schutz vor Vandalismus und Vermüllung. Hier gibt es meines Erachtens das größte Problem bei der zukünftigen Werterhaltung.

Überdachte Outdoor Sportfläche mit fest installierten Sportgeräten an der Grundschule

Kommentare

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Attraktive Sportplätze

Ich möchte einen Motorik Parcours vorschlagen

Ich möchte einen Motorik Parcours vorschlagen mit Kletterwand , Balancier Parcours , Kletterstrecke und Schwingstation. Egal, ob ein wackeliger Untergrund oder eine ungewohnte Höhe, auf Parcoursgeräten können sie alles ausprobieren. Und auch die ,,großen " Kinder haben das Bedürfnis, sich auszutoben. Training mit dem eigenen Körpergewicht liegt voll im Trend und gerade im öffentlichen Bereich bietet eine Parcours Anlage die Möglichkeit, sich an der frischen Luft fit zu halten.

Urban Gardening

Das Urban Gardening Projekt sollte für alle offen sein

Das Urban Gardening Projekt sollte für alle offen sein und kann durch einen Verein unterstützt werden. Es wäre schön, wenn auch Schulen und Kitas sich beteligen könnten. Unterstützung könnte man auch durch Patenschaften sammeln. Eine geeignete Fläche vorausgesetzt könnte eine Kombination aus Hochbeten und nutzbaren Ackerfläche für eine große Vielfalt sorgen die auch für alle Teilnehmenden was zu bieten hat.

Ich freue mich

Ich freue mich, dass es die Möglichkeit geben soll "offenes Gärtnern" für alle Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen und bin gespannt wie es weitergehen wird :-)

Ein tolles Projekt für Mensch und Umwelt

Ein tolles Projekt für Mensch und Umwelt und alle haben was davon!
Verfügt die Gemeinde über eine geeignete Fläche?
Rat und Hilfestellung kann sich beim "NETZWERK FÜR
GEMEIN­SCHAFTS­GÄRTNER*INNEN" eingeholt werden:
https://urbane-gaerten.de
Vieleicht gibt es auch Fördermittel, sich aufschlauen bei:
https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/#top


Gemeinsames Verkehrsentwicklungskonzept

In Dissen gibt es einen inneren und einen äußeren Ring um das Stadtzentrum,

In Dissen gibt es einen inneren und einen äußeren Ring um das Stadtzentrum, sowie Hauptstraßen die sternförmig Richtung inneren Ring führen. Daneben gibt es viele weitere Straßen, die zum Teil aus den Wohngebieten auf diese Ringstraßen führen. Dadurch gibt es quasi nur Straßen mit Mischverkehr. Wenn man den Autoverkehr auf die Hauptein- und Ausfahrtstraßen konzentriert und gleichzeitig in den Wohngebieten die Geschwindigkeiten drastisch reduziert, (Spielstraße oder Tempo 30) gewinnen die Anwohner*innen an Lebensqualität unter geringen Nachteilen, da man aus jedem Wohngebiet eine Hauptstraße mit dem Auto innerhalb maximal eines Kilometers Fahrstrecke erreichen kann. Der zunehmende Fahrradverkehr kann dann parallel durch die Wohngebiete geführt werden, so dass es für jeden Verkehrsteilnehmer einen geschützten Bereich gibt, der gleichzeitig attraktiv ist. Auf den Hauptstraßen ist das Auto vorrangig und in den anderen Gebieten Fußgänger und Fahrradfahrer, was zwangsläufig zu einer Zunahme an Lebensqualität für die Anwohner*innen führt. Aber auch die Fahrradfahrer fahren lieber durch Straßen die nicht hauptsächlich durch Autos frequentiert werden. Eine Anordnung, dass Hauptstraße und Fahrradweg parallel verlaufen ist zu vermeiden. Das sollte auch für den Noller Radweg gelten der zwar vor 20 Jahren so geplant wurde, aber nie an die heutigen Bedürfnisse angepasst wurde. Eine schöne Fahrradstrecke entlang der Norte wird jedenfalls von Ausflüglern mehr geschätzt als ein Fahrradweg, der, aufgrund der vorhandenen Bebauung, zum Teil die vorgegebene Breite deutlich unterschreiten wird. Eine Lösung für die Anlieger der Rechenbergstraße und des Dorenbrinks könnte dann ein schmalerer Radweg sein, der aber nicht bis ins Naherholungsgebiet des Teutoburger Waldes durchgängig ist.

Auf den Ring rund um Dissen sollte dringend Tempo 30 eingeführt werden

Auf den Ring rund um Dissen sollte dringend Tempo 30 eingeführt werden. Damit würde die Sicherheit für den Rad- und Fußverkehr erhöht, denn es gibt viele schlecht einzusehende Abschnitte, keinen Radweg und wohl nur einen roten Mehrzweckstreifen.
Weitere Anregungen findet man in der Umfrage zur Dorfentwicklung Dissen.

Die Bahnhofstraße in Bad Rothenfelde

Die Bahnhofstraße in Bad Rothenfelde wird wie eine Rennstrecke genutzt und nicht wie vorgeschrieben Tempo 30 eingehalten. Deshalb würde ich im Sinne der Sicherheit einige eingebaute Hürden vorschlagen, damit nicht mehr so gerast werden kann.

Das Wohngebiet zwischen Palsterkamp/Erlenweg

Das Wohngebiet zwischen Palsterkamp/Erlenweg und Osnabrücker Straße/Schüchterman Klinik wird häufig für Abkürzung missbraucht, um nicht durch die 20er Zone der Salinenstraße fahren zu müsen. Zudem wird dabei sehr häufig die Geschwindkeitsbegrenzung missachtet, was wiederum zu erhöhter Verkehrsbelästigung und Beeinträchtigung der schwächeren Verkehrsteilnehmenden führt. Hier wäre durch eine geschickte Anordnung von Einbahnstraßen ein "Durchrasen" im Wohngebiet vermeitbar und würde gleichzeitig die Sicherheit und Lebensqualität steigern.

Durchfahrverbot in der Salinenstr. und Frankfurter Str.

Durchfahrverbot in der Salinenstr. und Frankfurter Str. an den Wochenenden. Man könnte zum Beispiel einen Shuttle Service ab Palsterkamp bis zum ZOB einführen.

Ich bin mittlerweile etwas verwirrt

Ich bin mittlerweile etwas verwirrt. Laut Aussage des Dissener Bürgermeisters, geht es bei diesem Projekt um den Radwegebau und nicht um die grundsätzliche Verkehrplanung (Auskunft in einem persönlichen Gespräch). Dann stand in der NOZ, dass es ein großes Straßenbau Projekt vom ZOB bis Ausfahrt BRF gibt und dass es demnächst startet. Hierzu ist eine langfristige Sperrung der Zuahrtsstraßen geplant. Vielleicht sollte die Projektleitung hier einmal Klarstellung betreiben, damit sich nicht viele Bürger*innen Gedanken machen, die sowie so nicht zum Tragen kommen.

Jugendprojekt

Eine Skateanlage könnte prima zwischen die beiden Orten

Eine Skateanlage könnte prima zwischen die beiden Orte Dissen und Bad Rothenfelde im Bereich des Bahnhofs oder des Palsterkamps angesiedelt werden. Sie wäre so zentral gelegen und trotzdem auch für andere über die Bahnanbindung zu erreichen. Alternativ kann man auch so eine Anlage in der Nähe des Schulzentrums Dissen installieren. Man sollte nicht nur eine Halfpipe in Erwägung ziehen, sondern eher mehrere kleine Rampen (z.B. Quarter Pipe, Corner Bank, Gap Box, Street Box), um eine größtmögliche Abwechslung an verschiedenen Tricks und Moves durchführen zu können. Der Platzbedarf wäre für so eine Anlage ca. 35x30m.

Eine Skateanlage könnte man schnell und einfach umsetzten

Eine Skateanlage könnte man schnell und einfach umsetzten, aber nicht nur für Skater sondern auch für Rollschuhfahrer, Scooter, Waveboards, Inliner,etc. In einer anderen Stadt gesehen und für gut empfunden. Man könnte am Palsterkamp eine glatte,ovale Strecke teeren lassen und auf dieser könnte groß und klein seine Runden drehen! Es macht unglaublich viel Spaß! Und bei Veranstaltungen, wie der Kirmes dem Flohmarkt etc. würde die geteerte Strecke/Kreis niemanden stören!